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Dan-Prüfung am 27. April 2013 in Schwäbisch Gmünd

 

   

Gezeigt, was einen „Sensei“ ausmacht
 

Prüfungen vom 1. bis zum 4. Dan im Dojo Yawara des TSB Gmünd
 

Nach monatelanger Vorbereitung stellten sich neun Budoka einer hochgraduierten Jury der World Jiu Jitsu Federation Deutschland (WJJF), um Prüfungen vom 1. bis zum 4. Dan im Jiu Jitsu abzulegen. Bei der Demonstration des Technik-Repertoires war die ganze Bandbreite dieser japanischen Budokunst zu sehen.

 Dan-Prüfungen im Jiu Jitsu erfordern von den Kandidaten eine große Vielseitigkeit. Denn es gilt dabei, sowohl die Bereiche „Kata“ (Ritualisierte Bewegungsform) und anwendungsorientierte Selbstverteidigung zu zeigen, als auch die Befähigung als Trainer unter Beweis zu stellen. Wer in einer japanischen Kampfsportart einen schwarzen Gürtel trägt, hat damit auch den Titel „Sensei“ - ein japanisches Wort, für das es keine Entsprechung im Deutschen gibt und das gleichzeitig die Bedeutung von „Meister“, „Lehrer“ und „Vater“ beinhaltet. Im Technik-Bereich wird vor allem die Beherrschung von sehr vielen Würfen und Gelenkhebeln zur Abwehr bewaffneter und unbewaffneter Angriff verlangt.


Um den besonderen Stellenwert einer Dan-Prüfung zu betonen, hatte der Ausrichter – das Dojo Yawara im TSB Gmünd – durch asiatische Steinfiguren, Bambus-Pflanzen etc. der Gymnastikhalle auf dem Hardt ein wunderschönes fernöstliches Ambiente verliehen. Die Jury setzte sich aus Sepp Oberhollenzer (Präsident der WJJF und 7. Dan), Dieter Ritter (7. Dan), Dieter Harsch (7. Dan), Richard Schmidt (Vizepräsident der WJJF und 5. Dan), Gerold Bauer (5. Dan) und Rudi Strobel (4. Dan) zusammen.

 

Sonia Reinolz aus Süßen, Ralph Meyer aus Leipzig, Yvonne Haas aus Öttlingen und Sascha Follner aus Waldstetten legten erfolgreich die Prüfung zum 1. Dan Jiu Jitsu ab. Die Prüfung zum 2. Dan haben Jochen Ziehr (Gschwend) und Philipp Mönch (Schwäbisch Gmünd) bestanden. Uwe Kochendörfer (Schwäbisch Gmünd) zeigte sein Können bei der Prüfung zum 3. Dan; Helmut Schauaus und Roland Kruppa (beide aus Iggingen) meisterten das Programm zum 4. Dan. Im Rahmen einer Ergänzungsprüfung für die artverwandte Budosportart „Kempo-Judo“ (in der allerdings Schlag- und Tritt-Techniken im Vordergrund stehen) erfüllten Sascha Follner die Anforderungen zum 1. Dan sowie Jochen Ziehr und Philipp Mönch zum 2. Dan. 

 

Gerold Bauer

 

 


Das Bild zeigt die Jury mit den Prüflingen (von links): Josef Oberhollenzer, Dieter Harsch, Gerold Bauer, Roland Kruppa, Dieter Ritter, Uwe Kochendörfer, Helmut Schauaus, Philipp Mönch, Jochen Ziehr, Yvonne Haas, Sascha Follner, Sonia Reinolz, Ralph Meyer und Richard Schmidt

 

 

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