Danprüfungen in Ötlingen
Erfolgreiche Danprüfungen im Jiu-Jitsu
Am Samstag, 25. April, fanden in der Mehrzweckhalle in Ötlingen Danprüfungen im Jiu-Jitsu statt. Die TSG Ötlingen konnte selbst drei Anwärter ins Rennen schicken (Almut Braun, Heiko Schmidtke und Walter Grether), Svenja Moser und Karsten Gernoth reisten vom Budo- und Freizeitsportverein Lahr e.V. an.
Begonnen wurde mit der Demonstration einer Kata. Hierbei handelt es sich um stilisierte Form eines Kampfes gegen einen oder mehrere reale oder imaginäre Gegner, bei der Verteidigung, Angriffe und Gegenangriffe in festgelegter Abfolge und Ausführungsart geübt werden. Heiko Schmidtke und Walter Grether konnten sich in dieser Disziplin ausruhen; sie hatten vergangenes Jahr im Oktober an den Deutschen Kata-Meisterschaften teilgenommen (4. Platz), was ihnen für diese Danprüfung angerechnet wurde. Nach den Kata-Demonstrationen ging es gleich weiter u.a. mit den Selbstverteidigungstechniken gegen Angriffe aus Nähe und Distanz, Abwehren in der Bodenlage und gegen gefährliche Gegenstände (Flaschen, Ketten, Stöcke, Messer, Pistolen, etc.) und zu guter Letzt gegen mehrere Angreifer.

Bildzeile: (obere Reihe v.l.) Sepp Oberhollenzer, Roland Herr, Svenja Moser, Walter Grether, Heiko Schmidtke, Almut Braun, Gerhard Hanemann, Richard Schmidt. (untere Reihe) Karsten Gernoth, Nachwuchssportler
Anita Roesch 12.00 Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE MicrosoftInternetExplorer4
Am Samstag, 25. April, fanden in der Mehrzweckhalle in Ötlingen Danprüfungen im Jiu-Jitsu statt. Die TSG Ötlingen konnte selbst drei Anwärter ins Rennen schicken (Almut Braun, Heiko Schmidtke und Walter Grether), Svenja Moser und Karsten Gernoth reisten vom Budo- und Freizeitsportverein Lahr e.V. an.
Begonnen wurde mit der Demonstration einer Kata. Hierbei handelt es sich um stilisierte Form eines Kampfes gegen einen oder mehrere reale oder imaginäre Gegner, bei der Verteidigung, Angriffe und Gegenangriffe in festgelegter Abfolge und Ausführungsart geübt werden. Heiko Schmidtke und Walter Grether konnten sich in dieser Disziplin ausruhen; sie hatten vergangenes Jahr im Oktober an den Deutschen Kata-Meisterschaften teilgenommen (4. Platz), was ihnen für diese Danprüfung angerechnet wurde. Nach den Kata-Demonstrationen ging es gleich weiter u.a. mit den Selbstverteidigungstechniken gegen Angriffe aus Nähe und Distanz, Abwehren in der Bodenlage und gegen gefährliche Gegenstände (Flaschen, Ketten, Stöcke, Messer, Pistolen, etc.) und zu guter Letzt gegen mehrere Angreifer.
Die Prüfer Sepp Oberhollenzer (6. Dan, Präsident der WJJF Deutschland), Roland Herr (6. Dan) und Richard Schmidt (5. Dan) bezeugten einstimmig, dass es sehr schöne Prüfungen waren, „bei denen sich auch nichts geschenkt wurde". Somit konnten sich nach insgesamt drei Stunden Prüfung Svenja Moser und Karsten Gernoth über den 1. Dan und Almut Braun, Heiko Schmidkte und Walter Grether über den 2. Dan freuen. Von den Prüfern bekamen sie die Urkunden
überreicht, von drei der kleinsten Nachwuchssportler gab es Blumen.
überreicht, von drei der kleinsten Nachwuchssportler gab es Blumen.

Bildzeile: (obere Reihe v.l.) Sepp Oberhollenzer, Roland Herr, Svenja Moser, Walter Grether, Heiko Schmidtke, Almut Braun, Gerhard Hanemann, Richard Schmidt. (untere Reihe) Karsten Gernoth, Nachwuchssportler
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