Neues in der Galerie

TF / ATF
2016

 

 IMG 8280optimiert

 

  

Bulletin WJJF/ WJJKO

 

 

 

 

 

Internationale Events

 

 

 

  

 

 

PDF

 

 

 

 

Wer ist online

Aktuell sind 58 Gäste und keine Mitglieder online

Suchen

Änderungen im Prüfungswesen

 

 

 

 

Aus gegebenem Anlass wird durch das Präsidium die Prüfungsordnung und die Ergänzung zum Prüfungswesen der WJJF-D e.V. nach internationalem Reglement  geändert bzw. präzisiert.

 

 

Weiterlesen ...

Die Säulen des Ju Jitsu / Jiu Jitsu

 

 

Etikette

 

1.Säule

 

Der erzieherische Wert des "Jiu Jitsu" sollte nicht nur durch die entsprechende Etikette transparent gemacht werden, sondern gerade in der Ausübung der gesamten "Kunst" zum Ausdruck kommen.

 

Fusegi-Waza Die Gruppe der Abwehrgriffe

 

2.Säule

 

Fassen wollen

> einhändig rechts
> einhändig links
> beidhändig
> unkonventionelles Greifen

 

 

3.Säule

 

Gefaßt haben

> einhändig, rechts, von vorn
> einhändig, links, von vorn
> einhändig, rechts, von hinten
> einhändig, links, von hinten
> beidhändig, von vorn
> beidhändig, von hinten
> unkonventionelles Fassen
> das Drücken und Ziehen
> Umklammern
> Genickhebel, seitlich/ vorn
> Nelson
> Würgen

 

 

4.Säule

 

Bodenlage

 

> Abwehr gegen Standangriffe
> Abwehr gegen Bodenangriffe

 

 

5.Säule

 

Schlagen/ Treten

 

> Abwehr gegen Schläge
> Abwehr gegen Tritte

 

 

6. Säule

 

Gefährliche Angriffe

 

> Gefährliche Gegenstände
> Waffen

 

 

 

Ergänzung zum Prüfungswesen der WJJF-D e.V. nach internationalem Reglement

 

 

 

Individualismus bedeutet gerade auf dem Gebiet der Selbstverteidigung, den verschiedensten Varianten und den internationalen Gepflogenheiten, Gestaltungsmöglickeiten einzuräumen.


a) "Prüfungen" werden grundsätzlich nach den jeweils bestehenden Ordnungen abgewickelt, wobei die Gruppe der Abwehrgriffe "Fusegi-Waza" die Abfolge vorgibt.


b) "Überprüfungen" können insbesondere im Kyu-Bereich vorgenommen werden, wenn der Prüfling mit Graduierungen aus anderen Budobereichen ausgezeichnet ist und nach den Abfolgen von "Fusegi-Waza" ein befriedigendes Programm vortragen kann.

c) "Durchprüfungen" können auch im Dan-Bereich vorgenommen werden, wenn der Prüfling Dan-Graduierungen aus anderen Budobereichen inne hat und über besondere Kenntnisse verfügt, die es ihm ermöglichen ein Abwehrprogramm im Sinne der "Fusegi-Waza" vorzutragen kann. Eine Einstufung kann höchstens einen Grad unter der vorhandenen Graduierung, jedoch maximal bis zum 3. Dan erfolgen. 

Das Präsidium  entscheidet über die Anerkennung von Dan-Graduierungen anderer Verbände. Hierzu sind die erforderlichen Nachweise (Passkopie, Urkunden etc) vorzulegen.
Für Graduierungen im Jiu Jitsu / Ju Jitsu / Ju Jutsu beginnt mit dem Datum der Anerkennung durch das Präsidium die Vorbereitungszeit für die Prüfung zum nächsten Dan. Diese Prüfung erfolgt nach der Prüfungsordnung der WJJF-D e.V. 

In Kooperationsvereinbarungen mit anderen Kampfsportverbänden können durch das Präsidium von dieser Vorschrift abweichende Regelungen getroffen werden.

 

d) Die bei Kata- und Formenmeisterschaften vorgetragenen Kata werden bei anstehenden Dan-Prüfungen anerkannt, wenn sie durch die Jury bestätigt werden.

Über die jeweilige Zulassung nach a) und b) entscheiden die Dojoverantwortlichen, die Prüfungen beurkunden dürfen.

Über den Überprüfungsbereich nach c) entscheidet das Präsidium.


Vorgetragene Schwerpunkte, d.h. die verschiedensten Varianten budospezifisch vorgetragener Handlungen werden berücksichtigt, wenn sie dem Selbstverteidigungsbezug gerecht werden und erkennen lassen, dass der Prüfling dem Ju Jitsu zuarbeitet.

Den Prüflingen, die unter b) und c) fallen, werden regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen empfohlen.

Diese Regelungen treten mit sortiger Wirkung in Kraft,


Eislingen, 3.Juni 2014

 

Das Präsidium

 

 

 

Prüfungsinhalte für Kyu-Grade

 

 

 

Eigenes Können:

1. Vorkenntnisse werden ab 4.Kyu-Grad abgeprüft. Stichproben können aus den Gebieten der Fall-,Wurf-,Griff- und Abwehrtechniken bis hin zu den theoretischen Kenntnissen abverlangt werden.

2. Falltechniken sollten sportlich und SV-bezogen mit den entsprechenden Steigerungen vorgeführt werden.

3. Wurftechniken sollten zunächst schulmäßig demonstriert werden und innerhalb der Abwehrtechniken im Sinne der SV zur geltung kommen. Bei der gesamten Nage-Waza gelten als grundlage die Techniken der "Go-Kyo" des Kodokan sowie Techniken nach "Kawaishi".

Beim 5.Kyu-Grad werden mindestens 5 Techniken gefordert.
Beim 4.Kyu-Grad 10 Techniken
Beim 3.Kyu-Grad 14 Techniken
Beim 2.Kyu-Grad 16 Techniken 
Beim 1.Kyu-Grad 20 Techniken

Als Steigerung gelten bereits ab dem 5.Kyu-Grad die Linkswürfe.

Zum 1. Kyu-Grad Gegentechniken und Kombinationen.

 

 

Demonstration
 

4. Demonstrationen: Die Festlege-, Hebel- und Halsdrucktechniken sollten die Wirksamkeit dieser Griffprinzipien klar verdeutlichen.

 

Abwehren

5. Abwehrtechniken: demonstrieren die Vielseitigkeit und das Individuelle dieser SV. Beim Ausweichen und Blocken wird die Bewegungs- und Reaktionsschulung
sowie das Deckungsverhalten überprüft. Wurftechniken sollten sinnvoll eingefügt, Hebel-, Schlag- und Tritttechnikenrichtig platziert und erkennbar sein.
Bei angesagten freien Angriffen ab dem 3. Kyu-Grad erfolgt eine Mitberwertung der Bewegungsabläufe, der Folgetechniken und der Steigerungen.


Bewertung

Neben dem Verdeutlichen der Wirksamkeit der von Griff-, Wurf-, Schlag- und Trittprinzipien wir vor allem die Gesamtkoordination bewertet, wobei die jeweilige Altersbesonderheit der Prüflinge Beachtung finden sollte.

 

 

 

 

 

Prüfungsinhalte für Kyu Grade

 

 

Prüfungsordnung Jiu Jitsu

 

Prüfungen und Prüfberechtigte

Alle Prüfungen werden in einem würdigen Rahmen durchgeführt.

Die Grade werden grundsätzlich durch Prüfung verliehen.

Vorbereitungszeiten betragen bei Kyu-Prüfungen bis zum 3. Kyu mindestens sechs Monate. Ab dem 2. Kyu beträgt die Vorbereitungszeit 12 Monate. Für den Budoka besteht nach Ablauf der Mindestvorbereitungszeit  kein Anspruch auf eine Prüfung. Über die Zulassung zur Prüfung entscheidet der Dojoleiter entsprechend dem Leistungsniveaus des Prüflings.
Ist der Dojoleiter nicht selbst prüfungsberechtigt, entscheidet ein anderer prüfungsberechtigter Danträger.

Für die Prüfung zum 1. Kyu ist eine Kata oder Form anderer Kampfkünste (z.B. Karate-Kata, Hanbo-Jitsu-Kata, Taekwondo-Form)  oder Ausschnitte einer Kata aus dem Katapool der WJJF-D e.V. (z.B. eine Gruppe der Goshin-Jitsu-no-Kata) zu demonstrieren. Es ist die Teilnahme einer Assistenztrainerfortbildung der WJJF-D e.V. in den letzten 24 Monaten nachzuweisen.

Es wird  empfohlen, wenn möglich, einen Prüfer eines anderen Dojo einzusetzen.

Bei Prüflingen unter 12 Jahren werden die Prüfungen im Jiudo durchgeführt 
und die Verantwortlichen können Zwischengürtel anbieten.

Über die Inhalte im Jiudo entscheiden die Verantwortlichen.

Zur Prüfung ist ein gültiger, durch die WJJF-D ausgegebener, Budo- bzw. Kinder-und Jugendpass (im Jiu-Jitsu ab dem 3. Kyu) vorzulegen.

Zur Dan-Prüfung sollten die Prüflinge mindestens 18 Jahre sein.

Alle weiteren Vorbereitungszeiten betragen bei Danprüfungen bis zum 3.Dan
zwei Jahre, zum 4. und 5.Dan drei Jahre.

Gürtelgrade dürfen nicht übersprungen werden. Liegen artverwandte Budo-
graduierungen vor, kann eine Überprüfung durchgeführt werden.

Graduierungen werden leistungsgerecht vergeben.

Prüfungen können wiederholt werden. Die Vorbereitungszeit wird von den
Verantwortlichen festgelegt.

Bei allen Prüfungen können als Bewertungskriterien, die des Schulsystems 
angewandt werden.

Prüfberechtigt für Kyu-Grade
sind alle Danträger der WJJF-D e.V. mit gültigem Pass bei Kyuprüfungen allein bis zwei unter der eigenen Graduierung (zum 1.Kyu z.B. zwei 1.Dan-Grade). Die Prüfberechtigung beginnt nach Ablauf eines Kalenderjahres nach Ausstellung des WJJF-D e.V.-Passes bzw. der Anerkennung der Dan-Graduierung im Jiu Jitsu / Ju Jitsu.  


Danprüfungen werden von der Kommision des Präsidiums der WJJF-D e.V. abgenommen und bedürfen der Anmeldung bei der Geschäftsstelle. Danprüfungen zum nächsten Dangrad bei anderen Kampfkunstverbänden müssen vor der Prüfung beim Präsidium beantragt werden.

Prüfberechtigt sind Dan-Träger bei Danprüfungen, die durch das Präsidium
delegiert werden. Beisitzer bis zum angestrebten Dangrad werden hinzugezogen.

Das Präsidium behält sich Ausnahmeregelungen und das Delegieren national und international
vor.

Diese Ordnung trifft mit sofortiger Wirkung in Kraft.

Für die  Änderungen der Kyu-Prüfungsordnung, Vorbereitungszeit und Demonstration einer Kata, gilt eine Übergangszeit bis zum 1. September 2014


Eislingen, 3.Juni 2014

Das Präsidium

Dan-Prüfungsprogamm




SHO-DAN 1. DAN  

 

 

NI-Dan 2. DAN  

 

 

SAN-DAN 3. DAN  

 

 

YON-DAN 4. DAN  

 

 

GO-DAN 5.DAN  

 

 

 

Kataangebot

 

Aus diesem Angebot kann eine Kata gewählt werden. Diese wird nur einmal zugelassen.(Eintrag im Pass).

 

> Goshin-jitsu-no-kata (traditionell oder modern)

> Goshin-jitsu-no-kata (nach Mifune)

> Nage-no-kata

> Kime-no-kata

> Ebo-no-kata

> Gonosen-no-kata

> Ju-no-kata

> Koshiki-no-kata

> Taiiku-no-kata

> Yawara-no-kata

> Fusegido-kata

> Zanshin-no-kata

> Eine eigene Kata nur nach Absprache mit dem Präsidium, wenn die Inhalte den
   Anforderungen einer Danprüfung entsprechen
   
 

Weitere Hinweise ergeben sich aus den der Ergänzung zum Prüfungswesen der WJJF e.V. nach internationalen Reglement.

 

 

TF-/ ATF & JHV 2017

 



Ausschreibung der TF/ATF 2017

 

 

Komplette Auschreibung als PDF

 

 

 

 

Ablaufplan TF-ATF 

 

 Ablauf als PDF

 

 

 

Einladung zur JHV 2017

 

 

 

 

  Einladung als PDF

 

 

IBS 2017

 

 

 

 

 

 

PDF deutsch

 

Onlineformulare deutsch

 

 

 

PDF english

 

Online forms

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Copyright © 2017 Shinbun - Die Online Zeitung der World Ju Jitsu Federation Deutschland e.V.. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.